Die Leistung des Antriebsgeräts wird über das Stirnrad auf die Zykloidensternreduktion übertragen, dann von der Reduktion über das Kettenrad auf die Treibachse. Schließlich treibt das Laufrad die Förderkette direkt in der geschlossenen Gleitkammer, um gehängte Gegenstände nach vorn zu transportieren. Wenn während des Betriebs ein Fehler auftritt und die Zugkraft überlastet ist, trennt sich das einstellbare Sicherheitskupplungssystem am Antrieb sofort automatisch, und gleichzeitig drückt ihre bewegliche Halbkupplung den elektrischen Wegschalter, sodass der Motor anhält und die gesamte Linie aufhört zu laufen. Nachdem der Fehler behoben wurde, kann die Kupplungsflächenseite wieder eingekuppelt werden. In diesem Moment kann der Motor ohne jede Justierung gestartet und normal betrieben werden.
